STASH weitet sein Liefergebiet deutlich aus

Die auf «quick delivery» spezialisierten Lebensmittel-Lieferanten von STASH bieten ihren Service nach Zürich nun auch in Basel, Genf und Luzern an. Weitere Gebiete sollen in wenigen Wochen hinzukommen.

Gehen beim Apéro plötzlich Chips oder Getränke aus oder der letzte Tropfen Waschmittel reicht nicht für die eben in die Maschine geworfenen Kleider, ist eine schnelle Nachschub-Lösung gefragt. Auf Schnelligkeit und Waren des täglichen Bedarfs hat sich STASH spezialisiert: Aus einem Sortiment mit über 1000 Artikeln liefert das Jungunternehmen per Velokurier Produkte vom Abfallsack bis zum Zopf – und das unter 10 Minuten.

Das Startup unter der Leitung von Geschäftsführer Benno Burkhardt setzt dabei auf Verteilzentren, um sowohl die schnelle Lieferzeit als auch die breite Produktepalette anbieten zu können. In diesen sogenannten Dark Stores werden die Produkte nach Bestelleingang innert zwei Minuten verpackt. Es handelt sich also nicht um einen Einkaufsservice wie ihn etwa grössere Detailhändler seit der Pandemie anbieten. STASH bezieht seine Produkte von regionalen Produzenten und vom Grosshandel.

STASH wurde im Mai 2021 aus der Swiss Startup Factory ausgegründet und ging gleichzeitig mit seiner Bestellwebseite online. Aktuell liege das Wachstum bei den Bestellungen bei 10 Prozent pro Woche. «Trotz stetiger Zunahme sind wir noch rund neun Monate von den für den Break-even benötigten Zahlen entfernt», sagt CEO Burkhardt. Das Startup wird  durch Business Angels sowie von Serpentine Ventures  finanziert. Stark gewachsen ist auch das Team: Mittlerweile arbeiten über 30 Personen Vollzeit für STASH. Hinzu kommen pro Standort rund 20 Kurierfahrer mit einem Temporärvertrag.

In den nächsten drei bis fünf Wochen sollen drei weitere Dark Stores hinzukommen: Zwei davon erweitern den Radius in den Städten Genf und Basel. Der dritte macht neu Lieferungen in Oerlikon möglich. «Bis Ende Jahr werden wir in 12 Städten liefern – und unsere Bekanntheit als Quick Delivery-Startup stark steigern», meint Burkhardt.

(press release / FR)