Kickstart Accelerator: Innovationen à Gogo

Rund 90 Gründerinnen und Gründer aus der ganzen Welt beteiligen sich derzeit am 11-wöchigen Startup-Programm Kickstart Accelerator. Sie arbeiten an 30 Startup-Projekten. Eines der Innovations-Projekte ist die App Tio, dank der Spielsachen einfach robotorisiert werden können.

Das  ehemalige ewz-Unterwerk Selnau Stromwerk mitten in Zürich dient derzeit als Coworking- und Kreativraum für die Teams des Startup-Programm Kickstart Accelerator. Die 30  Jungunternehmen tüfteln an zukünftigen Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen “Food”, “Smart & Connected Machines”, “Fintech” und “Future & Emerging Technologies”. Kickstart Accelerator nennt sich die Initiative, die während des 11-wöchigen Programms die Gründerinnen und Gründer mit Unternehmen wie Migros, Coop, UBS, Credit Suisse und Raiffeisen zusammenbringt. Das Ziel: Die Schweiz soll stärker als Standort für Innovationen positioniert werden.

Alte Spielsachen werden digitalEine der Innovationen richtet sich an die Jüngsten: Tio, gedacht für Benutzerinnen und Benutzer ab fünf Jahren, ist eine App, kombiniert mit modularen Roboter-Würfeln, die sich wiederum mit Legos, Holzspielzeugen, Kartonbasteleien, Metabo, Playmobil oder 3D-Drucken gleichermassen verbinden und erweitern lassen. Kinder und Jugendliche können damit auf spielerische Art und Weise eigene Roboter bauen, über die App steuern und bestehende Spielsachen erweitern und digitalisieren. “Das Versprechen hinter Tio lautet: Du kannst mit deinem Smartphone oder Tablet alles bauen und steuern, was du willst”, erklärt Tio Erfinder Peter Spence.

 

Noch ist das Startup-Programm Kickstart Accelerator nicht zu Ende. Am 4. November findet der Final Demo Day statt, an welchem die Gründer ihre Produkte und Dienstleistungen den Investoren, Geschäftsleitungen sowie den Medien präsentieren werden.

(Pressemitteilung / CN)