Erfolgserlebnis für Ava im Heimmarkt

 

Das Ava-Armband erkennt das fruchtbare Fenster seiner Trägerinnen dank Sensortechnologie in Echtzeit. Soeben hat das Medtech Startup einen Meilenstein der etwas anderen Art verkündet: das erste Schweizer «Ava Baby» ist auf der Welt.

 

Gemäss Ava berichten pro Tag rund 15 Trägerinnen weltweit, mit der Unterstützung des Ava-Armbands schwanger geworden zu sein. Das erste Schweizer «Ava Baby» heisst Noemi (im Bild) und kam Ende Februar zur Welt – knapp ein Jahr nach der Produktelancierung.

Für die Eltern ist es das zweite Kind. Laut Ava Mitgründerin Lea von Bidder machen Frauen, die ein zweites Mal schwanger werden möchten, rund einen Drittel der Trägerinnen aus. Der Grund dafür: sekundäre Unfruchtbarkeit. Diese würde weiterhin erheblich unterschätzt, so von Bidder. Umso wichtiger sei es, nicht nur den Eisprung, sondern das gesamte fruchtbare Fenster in Echtzeit zu erkennen. «Ava zeigt 5,3 fruchtbare Tage pro Zyklus mit einer Genauigkeit von 89 Prozent an», erklärt von Bidder.

Das Startup befindet sich seit Gründung im Jahr 2014 kontinuierlich auf Erfolgskurs. Ava hat Niederlassungen in Zürich und San Francisco und hat bis dato 12.3 Millionen Dollar Investitionskapital erhalten.

(SOK/ Press Release)

(Bild: ZVG)